
Ab März jeden 1. und 3. Donnerstag
Selbsthilfegruppe: Verlust, Trauer und Umgang mit dem Tod von Müttern*
Wir, zwei (queere) flinta* Personen, starten ab März 2026 eine Selbsthilfegruppe für (queere) flinta* Personen, die ihre Mütter durch Tod verloren haben. Wir wollen gemeinsam mit dir einen Raum schaffen, gestalten und halten, in dem wir über die Themen sprechen können, die mit dem Verlust der Mutter verbunden sind. Dabei ist es nicht relevant, wie lange der Verlust zurückliegt, wo du dich in deinem eigenen Trauer- und Verlustprozess befindest oder durch welche Todesursache du deine Mutter verloren hast. Ein wichtiger Hinweis: Es handelt sich um eine Selbsthilfegruppe und nicht um eine therapeutisch begleitete Gruppe.
Wer: (queere) flinta* Personen, die ihre Mütter durch Tod verloren haben.
Wann: Ab März 2026, jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat Termine im März sind 5.3. und 19.3.
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Wo: Nähe S Baumschulenweg (genauen Ort bei Anmeldung)
Wer sind wir?
C. Mitte 30, weiblich sozialisiert, queer, nonbinär und trans*, Verlust in der frühen Kindheit durch Suizid der Mutter.
L. Mitte 30, cis-weiblich, Verlust der Mutter in der Jugend durch lange Krankheit.
*Unter dem Begriff Mutter verstehen wir alle Flinta*-Personen, die die politische, strukturelle und gesellschaftliche Konstruktion einer Mutterfigur/ Mutterrolle im eigenen Leben übernommen haben
Do., 5. März 2026 um 18:00 - 20:00
Nähe S Baumschulenweg
Vielfalt anerkennen, Beziehungsgestaltung von jungen Menschen stärken
Beziehungen im Fokus – Vielfalt anerkennen, Beziehungsgestaltung von jungen Menschen stärken im sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)
Beziehungen sind ein zentrales Element der Sozialen Arbeit – sei es in der Begleitung junger Menschen bei Fragen zu Freundinnenschaft, Liebe und Partnerinnenschaft oder in der professionellen Beziehung zwischen Fachkräften und jungen Menschen. Soziale Arbeit lebt von Beziehungsarbeit. Im Seminar werden unterschiedliche Beziehungsformen betrachtet und Faktoren für stabile, tragfähige Beziehungen unabhängig von Normvorstellungen diskutiert. Neben klassischen Modellen werden auch moderne und vielfältige Beziehungsentwürfe in den Blick genommen, die jenseits heteronormativer und monogamer Familienformen liegen. Das Seminar bietet einen geschützten Raum für Austausch und (Selbst-)Reflexion.
Mit Methoden der systemischen Beratung und Impulsen aus internationalen Diskursen werden u. a. folgende Themen bearbeitet:
- Eigene Haltung und Positionierung als Fachkraft: Einfluss von Werten, Vorstellungen und Beziehungserfahrungen auf die professionelle Praxis.
- Pädagogisches Arbeiten aus den eigenen Erfahrungen heraus: Wie lassen sich Räume für junge Menschen eröffnen?
- Parasoziale Beziehungen und Online-Dating: Wie können Fachkräfte junge Menschen im Umgang mit digitalen Beziehungsformen begleiten und Gespräche ohne Bewertung ermöglichen?
Ziel ist, Beziehungen in ihrer Vielfalt zu verstehen, die eigene Position zu reflektieren und neue Perspektiven für die sozialpädagogische Praxis zu entwickeln.
Do., 7. Mai 2026 um 10:00 - 16:00
Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg, Königstraße 36B, 14109 Berlin

Wir sind gerade dabei Förderungen zu beantragen für Beratung und Workshops und Community!
Mi., 25. Februar 2026 um 12:00 - 12:00

Vergangene Veranstaltung
Di., 16. Dezember 2025 um 17:30 - 20:30
Galerie Kungerkiez